Im Zuge des Klimawandels ist zunehmend mit Hitze- und Dürrephasen zu rechnen.
Hitzeschutz ist auch ein sozialer Faktor. Wir wollen, dass weniger Auto gefahren wird und nicht jede*r kann sich ein Auto oder eine Klimaanlage leisten.
Die begonnenen zusätzlichen Begrünungen und Baumpflanzungen sind unbedingt fortzusetzen. In öffentlichen Bereichen sollten ausreichend Abschattungen vorgesehen werden. Sofern das nicht über Bäume erfolgt, sollten diese nach Möglichkeit aus PV-Modulen bestehen.
Die Begrünung von Fassaden soll durch Beratung und finanzielle Anreize gefördert werden.
Die Ortschaften sollten mit Grüngürteln umgeben werden.
Öffentliche Trinkwasserspender sollen an zentralen Orten verfügbar sein.
Die Verwaltung sollte einen Hitzeaktionsplan ausarbeiten, um weitere Maßnahmen zu prüfen, Bsp. Kaltluftschneisen bei Bebauungsplänen beachten, Hitzeschutzräume, vergünstigter Eintritt ins Freibad bei Hitze.
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