Die soziale Ungleichheit wächst und die Verteilung von Einkommen und Vermögen driftet immer weiter auseinander. Wir setzen uns für eine Ausweitung und bessere Bekanntmachung von Hilfsangeboten für Armutsbetroffene im Leinebergland ein. Auch die Teilhabemöglichkeiten soll verbessert werden, sowohl durch mehr Ermäßigungen als auch durch eine Ausweitung von kostenfreien und kostengünstigen Freizeit- und Kulturangeboten für alle Menschen in einem neu zu gründenden Mehrgenerationenhaus. Dort soll es auch Begegungsangebote mit kostengünstigen gesunden Mahlzeiten geben. Der aktuell steigenden Energiearmut soll soweit wie möglich auch auf kommunaler Ebene begegnet werden, z.B. durch mehr Informations- und Beratungsangebote. Es soll mehr passender und erschwinglicher Wohnraum für alle Lebensphasen geschaffen werden.
Wir unterstützen alle zivilgesellschaftlichen Gruppen, die sich Rassismus, Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenstellen.
Die soziale Ungleichheit wächst und die Verteilung von Einkommen und Vermögen driftet immer weiter auseinander. Vor allem Geringqualifizierte, Alleinerziehende, Menschen mit Beeinträchtigungen, chronisch Kranke und Menschen mit Migrationsgeschichte sind von Armut betroffen – zunehmend auch Selbständige und Senior*innen.
Wir setzen uns dafür ein, dass in der Samtgemeinde ein Mehrgenerationenhaus gegründet wird. Dies soll als Begegnungsort für Mesnchen aller Generationen dienen, Inklusion und Integration fördern und auch Raum für verschiedenen Selbsthilfe- und Nachbarschaftshilfeangebote bieten. Zu den Zielen eines solchen Hauses gehören zudem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter. Auch die Vernetzung von Vereinen und Initiativen kann durch einen gemeinsamen Treffpunkt gestärkt werden. Mit einem solchen Angebote soll der Vereinsamung und der gesellschaftlichen Spaltung entgegengewirkt werden.
Für Hausbesitzer*innen mit geringem Einkommen soll eine kostenlose Energieberatung angeboten werden. Diese gibt es von der Klimaschutzagentur mit der die Samtgemeinde enger kooperieren sollte.
Die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum muss verbessert werden. Besonders die (Um-)nutzung von Bestandsgebäuden zur Schaffung von Wohnraum soll unterstützt werden.
Am zweiten Sonntag im Monat um 17 Uhr gibt es ein regelmäßiges Treffen in der Bürgerzentrale in Gronau, Hauptstraße 8.
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